Standort des geplannten Großobjektedepots unterhalb des Zentraldepots (Foto: Max Otto Zitzelsberger)

Nachhaltigkeit als Planungsziel des zukünftigen Großobjektedepots des Freilandmuseums Oberpfalz Nachhaltigkeit ist für ein Museum kein Novum, denn sie ist ein Grundprinzip der museologischen Arbeit. Museen sind Institutionen, die per se ad infinitum und damit zwingend nachhaltig angelegt sind oder zumindest sein sollten. Insofern ist Museumsmenschen …

Gut gedacht ist halb gebaut! weiterlesen >>

Abbau des Stadels Frotzersricht, Markt Schwarzenfeld (Foto: Tobias Hammerl, FMO)

Die vergangenen eineinhalb Jahre waren für das Freilandmuseum Oberpfalz durch die Auswirkungen und Herausforderungen der CoVID-19-Pandemie sowie die Weiterentwicklung des Museums auf Basis des Rahmenplans „FMO 2030“ geprägt. Im Folgenden sollen die wichtigsten Projekte und Veränderungen im Freilandmuseum Oberpfalz kurz skizziert werden. Pandemie Aufgrund des …

Bewegte Zeiten. Das FMO in den Jahren 2020 und 2021 weiterlesen >>

Behelfshaus Breitenried,Gmd. Tiefenbach, LK Cham (Foto: Freilandmuseum Oberpfalz)

Architektur der unmittelbaren Nachkriegszeit im Freilandmuseum Oberpfalz Dem Freilandmuseum Oberpfalz wurde ein Holzhaus aus dem Jahre 1947 angeboten. Es ist geplant, das Gebäude im Jahr 2022 auf das Gelände des Freilandmuseums Oberpfalz zu translozieren. Das Gebäude wurde in Breitenried, Gmd. Tiefenbach, LK Cham, im Jahr …

Neues Gebäude für FMO: Austragshaus Breitenried weiterlesen >>

Überblick über das Gelände des Freilandmuseums Oberpfalz, (Foto: Marco Linke, Fa. manntau)

Das Gelände des Freilandmuseums Oberpfalz Das Stiftland Im Jahre 1133 wurde das Kloster Waldsassen als Rodungskloster gegründet. Es war von großer Bedeutung für die Entwicklung der Oberpfalz, denn von hier ausgehend wurde das Gebiet erschlossen und durch Rodungen für Siedlungsbau und Landwirtschaft nutzbar gemacht. Der …

Vom Stiftland bis zur Nabburger Straße weiterlesen >>

Giebel Wirtshaus Unterbürg. Foto: Sebastian Göltl

Zum sozialen und wirtschaftlichen Leben der bäuerlich-ländlichen Bevölkerung im 18. und 19. Jahrhundert Blickt der heutige, sich selbst als „modern“ verstehende Betrachter auf das Landleben der vergangenen Jahrhunderte zurück, dann ist die Vorstellung „früher war alles simpler – früher war alles besser“ meist nicht fern. …

Von halben Höfen, Inwohnern und Wanderarbeitern weiterlesen >>

Logo Umweltbildung.Bayern

Die staatlich anerkannten Umweltstationen, von denen es im Freistaat nunmehr 60 gibt, sind Einrichtungen der außerschulischen Umweltbildung. Ihre Zielsetzung ist die wohnortnahe Versorgung der Menschen mit Bildungsangeboten für eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft. Das soll mit einem flächendeckenden Netz von Umweltstationen realisiert werden, sodass in …

Das Freilandmuseum Oberpfalz als staatlich anerkannte Umweltstation weiterlesen >>

Luftbild Perschen Luftbild des Denkmalensembles Perschen mit Karner, Basilika und Edelmanshof (Foto: Freilandmuseum Oberpfalz)

Die Geschichte des „Freilandmuseums Oberpfalz“ ist nicht nur die eines Ortes der Bewahrung und Vermittlung von Wissen, sie ist auch die Geschichte der Region Oberpfalz und der Menschen, die dort leben und lebten. Die Geschichte des Museums lässt sich viele Jahrhunderte zurückverfolgen, in eine Zeit, …

Was bisher geschah: Eine kurze Geschichte des FMO weiterlesen >>

Der Backofen am Kohlbeckhof (Foto: Felix Schäffer, FMo)

Das Brotbacken in den vergangenen Jahrhunderten am Beispiel der Oberpfalz Brot gehört auch heute für viele Menschen zu ihrem täglichen Leben dazu: Ob Semmeln zum Frühstück, ein Sandwich als Stärkung zwischendurch oder ein kerniges Roggenbrot zum gemeinsamen Abendessen – Brot kommt bei den meisten regelmäßig …

Von Sauerteig und Backhäusl weiterlesen >>

Ansicht Giebelseite: Die Fassade des Hauptbaukörpers wird mit Lehmschindel bedeckt. Entwurf: Max O. Zitzelsberger

Mit dem LernHof Köstlerwenzel hat das Freilandmuseum Oberpfalz ein herausforderndes Bauprojekt auf den Weg gebracht. Der Neubau soll nicht nur funktional sein und sich auf dem Museumsgelände in den historischen Bestand einfügen ohne dabei zu historisieren, sondern auch hohen ökologischen Ansprüchen genügen  – und rein …

Gut und günstig: der neue LernHof Köstlerwenzel weiterlesen >>

Modell einer Dreschmaschine, Hersteller: Franz Rindfleisch, Inv.-Nr. 38356a, Foto: Freilandmuseum Oberpfalz

Die Getreideaufbereitung Der Arbeitsprozess der Getreideaufbereitung[1] ist in zwei Arbeitsgänge unterteilbar: das Dreschen und das Reinigen des Getreides. Beim Dreschen werden die Körner mithilfe verschiedener Techniken aus den Getreideähren herausgelöst. Beide Arbeitsgänge werden oft unter dem Oberbegriff des ‚Dreschens‘ zusammengefasst. Dabei bildet die Reinigung des …

Vom Drischel zur Dreschmaschine weiterlesen >>

Joseph von Hazzi, Gemälde von Johann Georg Edlinger, Foto: Tobias Hammerl, Stadtmuseum Abensberg

Im kommenden Jahr würde der gebürtige Abensberger Joseph Ritter von Hazzi seinen 250. Geburtstag feiern. Eine der wichtigsten Quellen über sein Leben ist seine Autobiographie, welche im Original leider verschollen ist, aber in Form eines Typoskriptes, das der Abensberger Museumsleiter und Kreisheimatpfleger Alfons Lister anfertigte, …

Zeitgenossen – Ein autobiographischer Text von Joseph von Hazzi? weiterlesen >>